|
Prominente Unterstützung für die Gesellschaft zur Rettung der Delphine |
|
|
Geschrieben von djd
|
|
Donnerstag, 22. April 2010 |
Prominente Unterstützung für die Gesellschaft zur Rettung der Delphine von der amtierenden "Mrs Germany" Elischeba Wilde
(pur). Für die hochgewachsene Blondine sind Delfine nicht nur ein Symbol der Freiheit, sondern auch Botschafter der Meere. Entfacht wurde ihre Leidenschaft für die intelligenten und sozialen Meeressäuger bei Tauchgängen im Roten Meer, als sie sich plötzlich inmitten einer Delfinschule fand: "Tränen sind mir bei der Begegnung wilder Delfine in Hurghada übers Gesicht gelaufen. Ich möchte unbedingt zum Schutz meiner intelligenten Lieblingstiere beitragen. Nicht nur wir Menschen sind freiheitsliebend und möchten gesund in unserer gewohnten Umgebung leben. Auch Delfine - und sie haben ein Anrecht darauf!"
Dieses Anrecht verwirklicht die GRD mit ihren weltweiten Projekten zum
Schutz der bedrohten Meeressäuger. Besonders deutlich wird dies am
Beispiel des Internationalen Kontrollprogramms für delfinsicheren
Thunfisch/SAFE, das in Deutschland von der GRD umgesetzt wird und den
Einsatz delfintödlicher Fangmethoden, wie etwa Treibnetze, verbietet.
Dank derartiger Maßnahmen konnte der Beifang von Delfinen, aber auch von
anderen Meerestieren, wie Haien, Schildkröten und Seevögeln drastisch
reduziert werden. "Eine intakte Meereswelt liegt mir als passionierter
Taucherin sehr am Herzen. Ich fühle mich unter Wasser selbst wie ein
Fisch in einer kunterbunten Korallenlandschaft", erklärt Elischeba Wilde
ihre Verbundenheit zum Meer und den Delfinen.
Erst kürzlich haben Wissenschaftler erneut die erstaunliche
Gemeinsamkeit zwischen Menschen und Delfinen betont. Sie plädieren jetzt
für eine spezielle "Delfin-Ethik" und bezeichnen die intelligenten
Meeressäuger als "unser Ebenbild im Meer". Ihnen solle der Status von
"nichtmenschlichen Personen" zugesprochen werden.
Quelle/Foto: djd/Gesellschaft zur Rettung der Delfine
|